14. Wave-Gotik-Treffen
13. - 16. Mai 2005 - Leipzig

Wir hatten die protzigsten Autos, die coolsten Hosen und das klassische Wetter dort!

Need for Speed...

Aufgrund des etwas maroden Zustandes unseres Fuhrparks beschlossen wir, für diesen Trip Autos anzumieten. Das Ergebnis waren ein Mercedes Vito und ein nagelneuer Audi A4. Und dazu noch deutsche Autobahnen ohne Geschwindigkeitsbegrenzung. Yeah!

Allerdings machten wir uns durchaus auch Sorgen, auf Grund unseres äußeren Erscheinungsbildes eventuell für Autoschieber gehalten zu werden. Vor allem, als Arnulf beschloss, auf einem ostdeutschen Autobahnarkplatz einen Zöllner mit Schussweste und ähnlichem Equipment anzusprechen.

...Underground

Naja, nach beschwerlicher Anreise schaffte es der Mongole dann noch, in Leipzig auf Grund unzusammenhängender Wegbeschreibungen und beginnender Hysterie von und mit Arnulf, vor dem Hotel den Gehsteig als Fahrbahn zu benutzen.

Die coolen Hosen

Tja, da gingen die Meinungen teilweise etwas auseinander...

Sic von Omnia beispielsweise kommentierte: It smells like dead goat here!, während Lisa von Faun eher der Meinung war: Die Hosen sind ja soo cool! Ob das daran liegt, dass Lisa weiblich ist und Sic nicht?

Um die Hose, die Krehpain auf nebenstehendem Bild trägt, ging es jedenfalls nicht.

Wetter, die 1000ste

Eigentlich wird es ja schon fad, immer vom Wetter zu berichten. Allerdings ist es diesmal auch doch wieder erwähnenswert, weil: es hagelte während eines unserer Auftritte und die Leute tanzten trotzdem. Also wieder einmal eine Premiere!

Ansonsten war Arnulf wieder einmal in Hochform, was das Kennenlernen von Leuten betraf und den Alkoholkonsum betraf, mussten wir allgemein feststellen, dass es dort seltsame Betten gab, faszinierte die klassische Rezeptionssklingel im Hotel (Ping! - die Rezeption wollte schon Gebühren für die Bedienung derselben verlangen), ist es in Leipziger ****-Hotels trotz ca. 7 Promille nicht gestattet, im Foyer zu nächtigen (gell, Arnulf!) und war unser Motto bei diesem Engagement generell einfach frei nach Dewey aus der Fernsehserie Malcolm mittendrin Duppiduppiduppidu!